Turbokolor ist ein europäisches Brand, das sich stark mit der Urbanen Kultur Identifiziert. Die Inspiration für das Label kommt aus dem Zusammentreffen von Musik, Kunst, Skateboarding und dem Urbanen Umfeld.
Turbokolors Kollektionen und Designs werden vom Mitbegründer und Künstler „Swanski“ entworfen und entwickelt. Neben Kooperationen mit Künstlern wie Jeremy Fish, Will Baras, Jordae zeichnet sich das Label „Turbokolor“ durch seine Kooperationen mit Brands wie Akomplice, Hessenmob, G-Shock und Nike aus.
Nennt es Street-Style, Street-Wear oder wie auch immer ihr wollt. Turbokolor ist sich selbst nicht sicher was es am besten trifft, aber wie auch immer ihr es nennen wollt es würde passen.
Man nehme eine ordentliche Portion »Fuck« und eine würzige Prise »You«. Das Ganze wird kräftig durchgerührt und heraus kommt: Yackfou. Hinter dem Sinn stiftenden Anagramm Yackfou verbergen sich Martin Krusche und Tobias Herrmann. Wir sind Berliner Grafiker und widmen uns nach dem Motto »Function follows Form« dem Medium T-Shirt.
Woher kommt Yackfou?
Angefangen hat alles 2003 in einer kleinen, nicht ganz legalen Siebdruckerei in Berlin-Friedrichshain. Mit einem minimalen Startkapital von 1.400 EUR sollte das Experiment starten. Schnell waren einige T-Shirts bedruckt und für ein kleines Taschengeld auf dem Boxhagener Flohmarkt unter die Leute gebracht. Die Produkte fanden schnell ihre Käufer und so konnten mit dem Gewinn neue Shirts nachgedruckt werden. Nach diesem einfachen Prinzip funktioniert Yackfou noch immer. Aktuell sind ca. 25 Motive in ausgesuchten Farbkombinationen auf T-Shirts, Sweater und Hoodies erhältlich. Yackfou arbeitet eng mit American Apparel zusammen und die Postproduktion findet in Deutschland statt. Dadurch sind alle Produkte Sweatshop-Free und ein fairer Handel ist gewährleistet.
Warum Thirts?
Im Prinzip haben wir nicht wirklich Ahnung von Mode. Wir sind als Grafiker da eher hereingerutscht. Für uns ist das T-Shirt als »tragbare Grafik« die Basis für gestalterische Experimente. Wir bewahren uns damit die Freiheit selbst zu bestimmen, was wir gestalterisch gut finden und was wir machen wollen. Nur dadurch wird das Produkt auch wirklich gut und die passende Kundschaft findet sich automatisch. In unserem Fall fast ausschließlich über Mundpropaganda. Wirtschaftliche Überlegungen kommen bei uns immer erst an zweiter Stelle. Ganz bewusst gibt es bei Yackfou kein Logo und keine Corporate Identity. So bleibt uns die Möglichkeit im Formenkanon von Graffiti und Streetwear beständig an grafischen Trends zu »forschen«. Zu diesem Zweck haben wir uns ein Grafikbüro mit einer großen Werkstatt eingerichtet, welche als eine Art Entwicklungslabor fungiert. Wir bringen dadurch immer wieder neue Shirts heraus und man kann als geneigter Sammler das T-Shirt als Kulturgut für sich entdecken.
It all begins in 1993 with Dirk Rosenthal financing his travels to countless BMX contests by selling selfprinted T-shirts. Today Chico Clothing is one of the oldest streetwear labels in Germany. It is based in Cologne, Belgisches Viertel, where the team knocks off the up-to-date styles and the Europe-wide distribution.
Developing the collection relies on years of experience with our unique style. The entire streetwear collection is influenced by everyday life and streetculture. It’s aiming against the grey and tedious daily routine. Distinctive for the apparel is its excellent wearability, fresh colors, always cut to feel at ease with.
If you are into rare soul grooves as well as funk, disco and hip hop classics you will discover pieces of music history in each collection. The overall attitude is to avoid stereotype thinking.
That’s what Chico constitutes: stay independent! And if you don’t like it, don’t wear it! www.chico-clothing.de